Night shopping in London

Digital Analytics – Strategien im digitalen Geschäft umsetzen und mit KPIs überprüfen

Aktuelle Publikation im Axel Springer Journal „HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik“

Autoren: Dr. Darius Zumstein und Dr. Ingo Gächter

Das digitale Geschäft hat den entscheidenden Vorteil, dass sämtliche Interaktionen und Transaktionen von Kunden auf Websites und Apps automatisiert und umfassend getrackt werden können. Daher fallen im Digital Analytics eine Großzahl an Informationen an, die im Digital Business gezielt genutzt werden können. Die Ableitung und Messung von Key Performance Indicators (KPIs) und die datenbasierte Steuerung von Unternehmen werden dabei zunehmend wichtiger und komplexer. Dieser Beitrag zeigt auf, was unter (Digital) Business Analytics zu verstehen ist und mit welchen Daten und Instrumenten des Digital Business die Nutzung und der Erfolg von verschiedenen digitalen Informations-, Kommunikations- und Transaktionskanälen wie Websites, Online Shops und Apps gemessen werden können. Hierzu werden aus Praxissicht des (Digital) Analytics 22 Kategorien an Metriken systematisch hergeleitet und ein bunter Blumenstrauß an KPIs ausführlich diskutiert.

hmd-praxis-der-wirtschaftsinformatik-axel-springer-journal  Zum PDF Download – Gesamte Publikation (CHF 34.95) 

http://link.springer.com/article/10.1365/s40702-016-0226-9

 

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    2198-2775

  • Publisher Name

    Springer Fachmedien Wiesbaden

Internet of Things Konferenz Zürich

27.11.2015, 08.00-17.20 Uhr
Swissôtel Zürich, Schulstrasse 44, 8050 Zurich

16.00 Uhr – Internet of Things denkt mit. Big Data und Artificial Intelligence
Dr. Ingo Gächter, Head of Online Marketing, snowflake & Google Partner

Internet of Things Konferenz Zürich, 16 Uhr Speech von Ingo Gächter, Head of Online Marketing, snowflake & Google Partner

Ingo Gächter, Head of Online Marketing, snowflake & Google Partner

Internet of Things denkt mit. Big Data und Artificial Intelligence

Das Internet of Things (IoT) zerstört klassische Business Modelle und erfindet Unternehmen neu. Intelligente Maschinen zeichnen das Leben der Menschen in die Cloud. Über Industrien hinweg hadern Unternehmen mit der Monetarisierung rundum Cloud-Lösungen, während „Revolutionäre“ zeigen, wie es geht.

  • Machine Learning: Intelligente Algorithmen lernen unser Leben kennen und nehmen es in die Hand. Artificial Intelligence ist die Chance im Marketing dieses Jahrhunderts. Aber der Weg dorthin ist steinig.
  • Die Lösung liegt in einem intelligenten Mix aus agiler Entwicklung, Flexibilität von Interfaces und datenbasierten Entscheidungen auf der Grundlage relevanter User-Daten.
  • Datensicherheit: Big Data Organisation und Management sind zu geschäftskritischen Erfolgsfaktoren geworden und müssen optimiert werden.

Data Intelligence ist heute leise überall: Microsofts „Windows“, Amazons Shopping Empfehlungen, Facebooks Gesichtserkennung und Googles Suchmaschinen, die unsere Fragen monetarisieren: „Know the user, know the magic…“ Auf dieser Reise in die digitale Zukunft weisen uns immer smartere Algorithmen den Weg und zeigen eindrücklich, wie Business heute funktioniert.

Internet of Things Konferenz

Internet of Things hebt jetzt richtig ab. Viele grosse Players sind eingestiegen. Neben ganz neuen Services und Produkten die jetzt auf den Markt kommen, wird jetzt richtig Geld verdient. Wer sind die Players, welches sind die Geschäftsmodelle, wir schauen uns die Treiber des Marktes genauer an und analysieren anhand konkreter Beispiele die Faktoren um in diesem Markt Erfolg zu haben. Wo musst/kannst Du einsteigen, welche Produkte und Services bringen Dir etwas?

Für Mitglieder CHF 180,-
Nichtmitglieder CHF 480.-

Programm & Anmeldung:

http://www.internet-briefing.ch

 

08.30-09.20 Business Innovation Meets Technology
Hansjürg Inniger, Director Solution Center Internet of Things, Zühlke Engineering AG
09.20-09.40 Diskussion Business-Chancen von IoT
Alle Konferenzteilnehmer besprechen die Business-Chancen von IoT
09.40-10.30 IoT Technologien
Sascha Corti,Technical Evangelist, Microsoft
09.40-10.00 Diskussion IoT Technologien
Alle Teilnehmer diskutieren IoT Technologien
10.30-10.50 Pause und Networking
10.50-11.30 Kommunikation im Internet der Dinge
Dr. Matthias Kovatsch, IoT Researcher,ETH Zürich
11.30-12.00 Diskussion wo steht die Schweiz beim IoT
Diskussion aller Teilnehmer über den Forschungs- und Umsetzungsstand in der Schweiz
12.00-12.40 Vom Industrial IoT zum Consumer IoT: Beispiel einer neuen Marktnische
Cuno Pfister, CEO, Oberon Microsystems AG
12.40-14.00 Mittagessen und Networking
14.00-14.50 Wie eine verknüpfte Welt hervorragende Geschäftsprozesse ermöglicht
Mario Schmuziger, Business Development Industrial Internet of Things, Swisscom
14.50-15.30 Predictive Maintenance
Michael Epprecht, Technical Sales IoT (Internet of Things), Microsoft
15.30-16.00 Pause und Networking
16.00-16.40 Internet of Things denkt mit. Big Data und Artificial Intelligence
Dr. Ingo Gächter, Head of Online Marketing, snowflake & Google Partner
16.40-17.20 IoT Prototyping und Hardware Startups
Amberg Thomas, IoT Spezialist

Business Innovation Meets Technology

Hansjürg Inniger, Director Solution Center Internet of Things, Zühlke Engineering AG

Mit welcher Herausforderung werden die Schweizer Industrie Unternehmen mit „Internet of Things“ konfrontiert? Welche Chancen sollten genutzt werden? Welche Risiken sollten mit einbezogen werden?
Einen Einblick in „Internet of Things“ im Kontext der Industrie. Ansätze und Inspiration wie das Service-Geschäft und die Kundenerlebniskette verändert werden kann. Dies nicht nur Firmen intern betrachtet, sondern auch im ganzen Ökosystem: Lieferanten, Partner, Vertriebskanäle und vor allem den Endkunden… Für den erweiterten Blick in die Zukunft, wie mögliche neue Geschäftsfelder im angestammten oder sogar neue Marktsegmente erschlossen werden können.
Dies untermauert mit Praxisbeispiele, die nicht nur die technologischen Möglichkeiten, sondern insbesondere auch die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge hinsichtlich einer Nutzung dieser Technologien systematisch analysieren und konkrete Handlungsfelder für das Business aufzeigen.

Diskussion Business-Chancen von IoT

Alle Konferenzteilnehmer besprechen die Business-Chancen von IoT

– Wie müssen wir unsere Produkte und Services verändern um IoTfähig zu werden?
– Businessmodelle für IoT Produkte
– Ökosystem des IoT, müssen wir auch unser ganzes Umfeld auf IoT trimmen?
– Sind wir bereit? Sind unsere Kunden bereit?

IoT Technologien

Sascha Corti,Technical Evangelist, Microsoft

Sascha bespricht viele der von Microsoft angebotenen Internet of Things – Technologien anhand von konkreten Beispielen live in Aktion. Auf der Geräte- oder «Things»-Seite wird Windows 10 IoT auf Raspberry Pi gezeigt, das sowohl interaktive Windows Universal Apps ausführen kann als auch Daten von Sensoren auslesen und in die Cloud senden kann. Anhand einer End-to-End-Lösung wird demonstriert, wie Daten Client-Seitig von einem Sensor gesammelt, via Bluetooth an einen Gateway, von dort in die Cloud an Azure Event Hub gesendet und hier von Azure Stream Analytics in Echtzeit an PowerBI zur Visualisierung weitergeleitet werden. Ebenso erhalten sie einen praktischen Einblick in Azure Machine Learning, eine Technologie die selbständig erlernt, Trends in grossen Datenmengen zu erkennen.

Sascha Corti arbeitet seit dem Jahr 2000 als Technical Evangelist für Microsoft Schweiz. Er bringt in dieser Rolle der Schweizer Entwicklergemeinschaft die aktuellsten Trends der Softwareentwicklung näher. Seine praktischen Erfahrungen umfassen 7 Jahre Tätigkeit als Software-Entwickler und -Architekt bei einer Schweizer Bank und Anstellungen als Systems Engineer bei Silicon Graphics.

Diskussion IoT Technologien

Alle Teilnehmer diskutieren IoT Technologien

– Sensoren, die totale Überwachung?
– Machine Learning – denkt der Computer bald für uns?
– Setzt der Datenschutz dem IoT Grenzen?

Pause und Networking

Kommunikation im Internet der Dinge

Dr. Matthias Kovatsch, IoT Researcher,ETH Zürich

Das Internet der Dinge soll alles miteinander vernetzen. Doch hierfür benötigt es Standards; Standards, die Dinge für möglichst viele Anwendungsgebiete ermöglichen und am besten frei genutzt werden können. Was genau das heisst, welche Lösungen es momentan gibt und wo der Trend in Forschung und Entwicklung hingeht soll in diesem Vortrag diskutiert werden. Hierzu gibt es eine Einführung in die populärsten IoT Kommunikationsprotokolle (6LoWPAN, CoAP, MQTT etc.) und deren Rolle in den Spezifikationen der verschiedenen IoT Konsortien. Darüber hinaus wird kleiner Einblick in die aktuellen Aktivitäten der Internet Engineering Task Force (IETF), der Open Mobile Alliance (OMA) und des World Wide Web Consortiums (W3C) gegeben.

Diskussion wo steht die Schweiz beim IoT

Diskussion aller Teilnehmer über den Forschungs- und Umsetzungsstand in der Schweiz

Vom Industrial IoT zum Consumer IoT: Beispiel einer neuen Marktnische

Cuno Pfister, CEO, Oberon Microsystems AG

Durch die Verbindung der Cloud mit dem Fog, d.h. mit Geräten am „Rande“ des Internets, braucht es zunehmend Gateways, welche zwischen Internetprotokollen und einer Unzahl von verschiedenen „Edge“-Protokollen übersetzen können. Bei Gateways im Consumer Bereich, d.h. primär in der Home Automation, ist dies ein Tummelfeld der Grossfirmen: Microsoft, Google, Apple. Dies alleine schon deswegen, weil nur bei extrem hohen Stückzahlen die Gateway-Preise attraktiv niedrig werden. Im industriellen Bereich hingegen sind die Anforderungen vielfältiger, damit auch die Möglichkeiten für Marktnischen. Am Beispiel eines industriellen IoT Gateways wird gezeigt, wie sich manchmal überraschend neue Marktnischen eröffnen können, in diesem Fall ausgerechnet im Bereich Consumer IoT.

Mittagessen und Networking

Wie eine verknüpfte Welt hervorragende Geschäftsprozesse ermöglicht

Mario Schmuziger, Business Development Industrial Internet of Things, Swisscom

In zunehmender Zahl sprechen Dinge mit Dingen und tauschen somit regelmässig Daten untereinander oder mit uns aus. Werden diese Lebenszyklus-Daten mit frei verfügbaren Daten (Wetter, Social Media etc) ergänzt sowie mit historischen Daten aus ERP oder CRM angereichert entstehen vieldimensionale Ansichten auf den Zustand und die effektive Nutzung der Dinge. Dieses smarte digitale Gegenstück der Dinge wird für die Nutzer wie auch für die Hersteller zum Informations- und Wissensträger, welcher es ermöglicht Entscheidungen rascher sowie besser zu treffen und sogar zu automatisieren. Neben der Visualisierung von Zuständen oder der Darstellung von Prognosen ist insbesondere die Möglichkeit Geschäftsprozesse grundlegend zu hinterfragen und neu zu definieren eine der grossen Chancen der heutigen Entwicklung.

Predictive Maintenance

Michael Epprecht, Technical Sales IoT (Internet of Things), Microsoft

Das Internet der Dinge ist im Gartner Hype/Cyle 2015 ganz zuoberst anzutreffen im Bereich Erwartungen. Doch ist es wirklich nur ein Hype? Sicherlich ist das Thema nicht neu, jedoch sind die damit verbunden Chancen aufgrund heute verfügbarer Technologien so gross wie noch nie! Es gibt bereits verschiedene, erfolgreiche Unternehmen wie ThyssenKrupp oder Rockwell Automation, welche IoT nutzen, um mittels «Predictive Maintenance» Kosten zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.Fachexperten mit jahrelanger Erfahrung diskutieren in dieser Session anhand von konkreten Kundenbeispielen den Businessnutzen sowie auch die technischen Aspekte vom Internet oder Dinge.

Michael arbeitet für Microsoft im internationalen «Internet of Things Incubation Team», welches die neuesten Technologien im IoT Bereich weiterentwickeln hilft und in praktischen Kundenprojekten umsetzt.

Pause und Networking

Internet of Things denkt mit. Big Data und Artificial Intelligence

Dr. Ingo Gächter, Head of Online Marketing, snowflake & Google Partner

Das Internet of Things (IoT) zerstört klassische Business Modelle und erfindet Unternehmen neu. Intelligente Maschinen zeichnen das Leben der Menschen in die Cloud. Über Industrien hinweg hadern Unternehmen mit der Monetarisierung rundum Cloud-Lösungen, während „Revolutionäre“ zeigen, wie es geht.

  • Intelligente Algorithmen lernen unser Leben kennen und nehmen es in die Hand. Artificial Intelligence ist die Chance im Marketing dieses Jahrhunderts. Aber der Weg dorthin ist steinig.
  • Die Lösung liegt in einem intelligenten Mix aus agiler Entwicklung, Flexibilität von Interfaces und datenbasierten Entscheidungen auf der Grundlage relevanter User-Daten.
  • Machine Learning & Datensicherheit: Big Data Organisation und Management sind zu geschäftskritischen Erfolgsfaktoren geworden und müssen optimiert werden.

IoT Prototyping und Hardware Startups

Amberg Thomas, IoT Spezialist

Thomas zeigt, wie die Mittel und Ansätze der Do-it-Yourself und Maker Bewegung das Prototyping von IoT Anwendungen erleichtern, und welche Schritte sich auf dem Weg vom Prototyp zum Internet-verbundenen Produkt ergeben. Arduino, eine open source Prototyping-Hardware, und die damit verbundene Design-Philosophie, bewährt sich immer mehr auch in R&D Abteilungen und Forschungslabors. Anhand von Beispielen sehen wir, wie der spielerische Umgang mit neuen Technologien und offene Zusammenarbeit manchmal schneller zum Erfolg führen als langes Planen, starre Ziele und Non-Disclosure-Agreements. Vom ersten Prototyp aus dem Fablab bis zur Kleinserie, produziert mit (nicht nur von) agilen Produzenten in China.
Thomas Amberg ist freiberuflicher Software Ingenieur, Gründer von Yaler.net und Organisator des Internet of Things Meetups in Zürich. Daneben ist er öfter im MechArtLab Hackerspace und im FabLab Zürich anzutreffen.

 

 

„ich… LIVE in der Cloud… Wow! Und jetzt?“

SOMEXCLOUD-Ingo Gächter - Ich-LIVE in der Cloud

Free Download Presentation:
Ingo Gaechter – SOMEXCLOUD – ICH live in der Cloud

Download Präsentation: Ingo Gaechter – SOMEXCLOUD – ICH live in der Cloud

Wann: 19. September 2013, 19.00 Uhr

Wo: SOMEXCLOUD, Buckhauserstrasse 40, 8048 Zürich
Auf Karte anzeigen!

Meine Fragen, meine Wünsche, meine Träume. Ja, ich verrate sie. Öffentlich? Ja, in kleinen „Interviews“, Tag für Tag. Seit vielen Jahren.

Oft unbewusst, wenn Facebook mich unermüdlich fragt: „Was machst du gerade?“ Youtube liebt meine Videos. Und Google Suche liebt meine Fragen. Merkt sich jedes Wort von mir, damit die Antworten morgen noch besser werden. Wow, jetzt bin ich „LIVE… ON AIR“. Die ganze Welt kann mich sehen.Danke, Google+.

Gratis zeichnen sie mein Leben in der Cloud. Speichern es. Machen mich berühmt. Kennen sie mich bald besser, als ich mich selbst? Ist es eine gute Geschichte, die sie über mich erzählen? Nehme ich als „Star“ ein gutes Ende? Berühre ich das Herz der Menschen? Und wie zeichne ich ein „Happy End“ für meine Geschichte in der Cloud?

Programm:
18.30 – 19.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer
19.00 – 19.15 Uhr: Zertifikatsübergabe SMMA1, CM 9/10, SMM 17/18
19.15 – 19.30 Uhr: „ich… LIVE in der Cloud… Wow! Und jetzt?“ durch Ingo Gächter
19.30 – 20.00 Uhr: Diskussions-/Fragerunde; moderiert durch David Schäfer
20.00 – 21.00 Uhr: Gratis-Apéro mit Spendenkässeli, Networking

Teilnahme kostenlos und für alle Interessenten offen.

Anmeldung: SOMEXCLOUD Circle #5
via E-Mail office@somexcloud.comFacebook oder Google+ ist erwünscht.

Hashtag: #somexcircle

Weitere SOMEXCLOUD Events

Kürzlich vergangene Events von Ingo Gächter:

Wie berühre ich das Herz der Google Menschen?

Warum Marketing?

ONLINE MARKETING MIT OPTIMIERTEM ROI

10 Gründe gegen Social Media

Wie berühre ich das Herz der Google Menschen?

Wann: 3. Juli 2013, 18.30 Uhr

Wo: IFJ Institut für Jungunternehmer
Rathaus Zug, Gotischer Saal, Fischmarkt, 6300 Zug


Tag für Tag verraten Menschen ihre Fragen, Wünsche und Träume öffentlich in einem kleinen Fenster. Es heisst Google Suche. So kennt mich Google auf gewisse Art bald besser, als
ich mich selbst kenne. Das bietet ungeahnte Chancen und enormes Potential für Zukunftsmärkte.

Mit dem Ergebnis jahrelanger Forschungen wirft Ingo Gächter Licht ins Dunkel einer grossen Frage: Was ist der Rohstoff des 21. Jahrhunderts? Es ist nicht Google, auch kein anderes Unternehmen, es ist nicht Wissen und nicht Information. Zukunftsforscher sagen seit langem: Es sind gute Geschichten und Bilder. Konsumenten kaufen nicht mehr einfach ein Produkt. Sie kaufen Emotionen rundum Produkte, in emotionalen Bildern und guten Geschichten. Aber wie erzähle ich diese Geschichte für mein Unternehmen? Diese und mehr Fragen wird Ingo Gächter an diesem Abend aufnehmen.

Wir freuen uns mit Ihnen auf einen spannenden Abend!

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Warum Marketing?

„Listen to all, acto on few“
(Robert Lax)

„Bitte nur Geschichten, die das Leben verbessern!“

Ziel des Marketing ist es, den Menschen authentische Geschichten über Marken zu erzählen, die ihr Leben verbessern. Zum Glück ist alles andere langfristig nicht erfolgreich. Wie Auswertungen seit langem beweisen. 

Warum verschwenden dann so viele Unternehmen ihr Geld in immer neuen Formen des Marketing Unsinns? Gute Frage.

Ziel des Marketing kann es nicht sein, Marken und Produkte einfach nur zu verkaufen. Eigentlich eine Binsenweisheit, die erstaunlicherweise nicht in den Köpfen der Massen angekommen ist, die Marketing immer noch mit Begriffen wie etwa „Absatzwirtschaft“ gleichsetzen.

Im Alltag liegt die Schwierigkeit für Menschen wie für Organisationen gleichermassen im „ACT ON FEW“, in der Aufgabe, diejenigen Geschichten (und folglich Marken 🙂 überhaupt zu finden, die gut tun und ein besseres Leben ermöglichen. Das ist nicht einfach in einer Welt, in der die meisten Marken versuchen, auf immer neuen Wegen gehört zu werden. „LISTEN TO ALL“ im poetischen Sinne ist eine Voraussetzung dafür, dass man die „gute Geschichte“ überhaupt erst suchen und finden kann. Wie also die „Guten“ von den „Bösen“ unterscheiden, in diesem Inferno von aufdringlichem Geschrei, das nie und (fast) nirgends endet?

Nur „echte“ Geschichten berühren das Herz der Menschen

Das Wesen erfolgreicher Marketing & Communications Berater und Manager liegt darin, Unternehmen und Organisationen zu helfen, ihre Geschichte so echt und so gut zu erzählen, dass sie das Herz der Menschen berühren. Wenn Geschichten und Bilder das Herz der Menschen berühren, dann erzählen sie diese Geschichten weiter, weil geteilte Freude für sie dann zur doppelten Freude wird. Gute Geschichten wandern von Mund zu Mund, von klassischen und Social Media zu den Massen und wieder zurück zum Unternehmen, zur Organisation.

Diese Geschichten überleben meist ihre Gründer, wie gute Anekdoten, Märchen, Sagen und Witze. Die Herausforderung für Unternehmer und Marketing Experten liegt also im Erzählen einer guten Geschichte mit dem Ziel, das Leben der Menschen zu verbessern, die sie hören, sehen und konsumieren.

Menschen kaufen Emotionen und Erlebnisse in Geschichten.
Sie kaufen nicht mehr Produkte. 

Seit Jahren weise ich in meinen Reden und Forschungsarbeiten darauf hin, dass Menschen seit langem nicht mehr einfach Produkte oder Leistungen kaufen. Stattdessen kaufen sie die Geschichten rund um diese Produkte und Leistungen. Diese Geschichten sind der wesentliche Bestandteil des modernen „Branding“. Es sind Gefühle und Erlebnisse, die das Herz der Menschen so berühren, gerade weil ihr Ursprung in sonnigem Gedankengut liegt, das ihre Welt erhellt und wärmt.

In den Köpfen der Massen ist Marketing erfahrungsgemäss oft eine veraltete Idee, wie sie auch Wikipedia im ersten Teil definiert: „Der Begriff Marketing oder (veraltet) Absatzwirtschaft … “ Wer heute so über Marketing denkt, hat Marketing im 21. Jahrhundert nicht verstanden, weil es so nicht funktioniert.

Marketing ist „… ein Konzept … zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen (Stakeholder)… „, so die weitere Definition von Wikipedia 2013.

Auch das greift zu kurz, weil diese Definition immer noch nicht die Idee des modernen Marketing umfasst.

Marketing als „SPAM“ / unerwünschte Botschaften sind tot

Man könnte viele Beispiele und Statistiken nennen, die das beweisen. Ich gebe hier nur ein aktuelles Beispiel aus „The Economist“ vom 25 Mai 2013: Allein in Amerika wurden im Jahr 2012 etwa $170 Milliarden für „Direct Marketing“ – physische und elektronische Junkmails, ausgegeben. Das Ergebnis: Nur 0.1% dieser elektronischen Botschaften haben zum Ziel (hier Verkauf 🙂 geführt; im Falle von Postsendungen waren es nur 3% Erfolg. Und Online Werbungen, Verkaufs-Conversions (tatsächliche Online Bestellungen), haben mit 0.01% noch schlechter abgeschnitten. Daraus schliesst „The Economist“ wenig überraschend: 165 Milliarden dieser Marketingmassnahmen waren nicht geschäftsfördernd, sondern haben Menschen genervt und neue Spam Filter geschaffen. Dieses Ergebnis ist keine Überraschung. Es ist nur das „Negativ“ der Quintessenz dieses Artikels.

Wo Marketing das Leben der Menschen nicht verbessert, ist es mehr als nur Geldverschwendung. Q.E.D. ■ (Quod Erat Demonstrandum = was zu beweisen war 🙂

Quellen:

Robert Lax (Listen to all, act on few.)

http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing, 2013 Mai.

The Economist, May 25 2013. Personality, social media and marketing. No hiding place. http://www.economist.com/news/science-and-technology/21578357-plan-assess-peoples-personal-characteristics-their-twitter-streams-no

ONLINE MARKETING MIT OPTIMIERTEM ROI

GOOGLE ADWORDS & GOOGLE ADWORDS EXPRESS

MEINE ERFAHRUNG ZEIGT: MIT GOOGLE ADWORDS ERREICHEN UNTERNEHMEN DEN BESTEN ROI (RETURN ON INVESTMENT) FÜR ONLINE MARKETING.

Google AdWords Express

Mit AdWords Express können Sie auf einfache Weise in der Google-Suche und auf Karten von Google (Google Maps) werben. Die Werbung ist spezifisch auf Branchen und von Ihnen gewünschte geographische Regionen ausgerichtet. Sie können beispielsweise nur in Zürich und nur für bestimmte Branchen werben.Wenn Kunden im Internet in diesen geographischen Regionen nach Produkten wie Ihren suchen, wird Ihre Anzeige in den Suchergebnissen von Google geschaltet, und Ihr Unternehmen wird auf Google Karten (Maps) mit einer blauen Stecknadel gekennzeichnet. So kaufen Ihre potentiellen Kunden wahrscheinlicher, weil sie Ihre Produkte schneller und leichter finden.

Google AdWords

Mit Google AdWords können Sie Ihre Anzeigen auf Google und im Google-Werbenetzwerk schalten. Die Höhe Ihres Budgets bestimmen Sie selbst. Google AdWords liefert oft gute Ergebnisse mit kleinen Budgets wie z.B. CHF 5.- pro Tag. Sie zahlen nur dann, wenn Ihre Anzeigen angeklickt werden.

Google AdWords liefert hervorragende Analysen und Berichte, damit Sie Ihre Website so verbessern können, wie Ihre Kunden das wollen. Genaue Daten über Suchbegriffe, mit denen Ihre Website und Ihre Produkte gefunden wurde, finden Sie genauso in den Analysen, wie alle Details darüber, wie viel Sie für welchen Suchbegriff bezahlen, wenn ein potentieller Kunde Ihre Werbeanzeige anklickt.

Google AdWords ist – im Vergleich zu AdWords Express – ein relativ komplexes Werkzeug, mit dem Sie als Laie schnell an Grenzen stossen, weil Sie Ihre Kampagnen selbst auf Google AdWords nicht optimal schalten können. Hier hilft snowflake. Auf Wunsch erstellen wir Ihre Kampagnen und optimieren sie laufend so, dass Sie das Beste aus jedem investierten Franken oder Euro zurück bekommen.

GOOGLE+

Google+ ist das Soziale Netzwerk von Google, vergleichbar mit Facebook. Mit einem persönlichen Profil auf Google+ präsentieren Sie sich selbst der Welt. Basierend auf Ihrem Profil können Sie auch ein Unternehmensprofil erstellen, wo Sie Ihr Unternehmen, Produkte, Events und mehr präsentieren und bewerben können.

Google selbst schreibt seit längerem, dass ein derartiges Google+ Profil sich positiv auf Ihr Ranking in Google Suchergebnissen auswirkt. Das ist für viele ein Grund, neben Facebook, Twitter, Youtube, Slideshare und weiteren Sozialen Netzwerken auch noch Google+ zu nutzen.

NEUE PROBLEME MIT SOCIAL MEDIA

Neben diesen Vorteile sollte man auch die Nachteile im Auge behalten. Social Media bringen auch viele neue Probleme mit: Zum Beispiel Datenschutz und Persönlichkeitsschutz sind auf Social Media kaum gegeben. Was Sie dort publizieren, bleibt im Internet, meist auch dann, wenn Sie versuchen, Daten wieder zu löschen. Social Media vergessen nie, und bringen meist nur dann etwas, wenn Sie auch tatsächlich genug Zeit und Human Ressources haben, die Ihre (Unternehmens-) Kanäle auch „bewirtschaften“. Dazu habe ich 2012 bei einem XING-Zürich-Event in der DigiComp Academy ein ausführliches Fachreferat gegeben:

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